Da der Raspberry Pi keinen direkten Anschluß für eine Festplatte besitzt, benötigen wir eine externe Platte. Diese kann bereits im Vorfeld mit den gewünschten Mediendaten “geladen” werden. Wichtig ist, dass die externe Platte nicht als “FAT32” formatiert ist, denn diese Format unzureichend ist (in mehrfacher Hinsicht). Also wählen wir NTFS, damit wir die Platte unter jedem System zum Laufen bekommen.
Am besten werden Musik, Bilder, Serien, Filme und Dokumente (PDFs, ePubs, etc.) in Ordnern voneinander getrennt. Sind noch keine Daten vorhanden, oder sollen alle Daten erst im Betrieb auf den PiServer gespielt werden, können wir alternativ bereits die gewünschten Ordner (“Musik”, “Bilder”, etc.) anlegen. Es empfiehlt sich, alle diese Mediendaten in einem separaten Überordner zu packen, den wir “files” nennen? Warum? Weil wir vielleicht noch andere Pläne mit Samba haben, darum. Denn so sind die Mediendaten von allen anderen zukünftig anfallenden Aufgaben getrennt.
Ob die Ordner mit Daten gefüllt sind oder nicht: Damit ist die externe Platte vorbereitet. Den Rest machen wir, sobald Samba auf dem PiServer installiert ist.
Anmerkung: Bei allen Befehlen, die in diesem Blog angegeben sind, werden gegebenenfalls Variablen (beispielsweise Benutzernamen, die natürlich nach den eigenen Bedürfnissen gewählt werden) als solche gekennzeichnet. Dies gilt jedoch nicht für "fixe" Variablen, wie beispielsweise den oben genannten Überordner "files" für alle Mediendaten. Wer hier dennoch einen anderen Namen wählt, kann dies gerne tun, muss jedoch daran denken, dass zukünftige Befehle möglicherweise angepasst werden müssen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen