Egal, was wir mit dem Pi vorhaben, als erstes muss die SD-Karte vorbereiten, das heißt, ein passendes Image besorgen und auf die SD-Karte installieren. Schauen wir uns also an, wie dies funktioniert.
Zunächst müssen wir die passende Linux-Distribution herunterladen. Alles, was wir im Zuge unseres Projekts benötigen, sind zwei Distributionen: Raspbmc ("Network image") für unseren HTPi, und Raspbian ("wheezy" via Torrent oder direkt) für alle anderen Anwendungsfälle.
Es folgen Erklärungen, wie die Installation unter Linux, Windows oder Mac OS X durchzuführen ist.
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Freitag, 5. Juli 2013
Mittwoch, 26. Juni 2013
Raspberry Home Layout
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| Sehr schnell erstelltes Übersichtsschema. |
- Ein Raspberry Pi plus externe Festplatte als Medienserver. Codename: PiServer.
- Ein Raspberry Pi am Fernseher als Medienspieler (HTPC), beziehungsweise ein Pi pro Fernseher in größeren Haushalten. Codename: HTPi.
- Ein Android Smartphone als Fernbedienung für den HTPi.
- Weitere PCs im heimischen Netz, die den PiServer als Daten- und Medienserver nutzen.
Nicht abgebildet, aber auch in Planung:
- Ein Raspberry Pi mit angeschlossenen Lautsprechern als anzeigelose ("headless") Musicbox, zu steuern über Android Smartphone und/oder andere PCs. Codename: AudioPi.
- Ein Raspberry Pi als Webserver, eventuell inklusive Bittorrent Sync zur Synchronisation nach außen, wenn die Dateien jenseits des Heimnetzes benötigt werden.Codename: WebPi
- Weitere Raspberry Pis für diverse Hard- und Softwareprojekte.
Das komplette System wird modular sein, das heißt einzelne Komponenten können weg gelassen oder vervielfältigt werden. Einzige Ausnahme ist der PiServer; ohne diesen läuft wirklich nichts.
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